Werte als gute Strategien gegen die Krise

by | 23.03.2020 | Führung

Geht es uns gut und läuft alles nach Plan, fällt es nicht schwer, uns unseren Werten entsprechend zu verhalten. Unsere Integrität gerät aber leicht ins Wanken, sobald wir in eine Stress-, Konflikt- oder Krisensituation kommen. Umso wichtiger ist es dann, achtsam zu bleiben und gerade diejenigen Werte bewusster zu leben, die erstens in Gefahr sind, verloren zu gehen, und zweitens uns helfen, gestärkt aus der Krise herauszukommen.

Selbstführung ist in der momentanen Krisensituation für alle Menschen essenziell wichtig. Führungskräfte haben dann noch zusätzlich die Aufgabe, ihrem Team stärkend und mutmachend zur Seite zu stehen. In der Hoffnung, eine Inspiration für Menschen zu sein, deren Leben gerade von Ängsten und Sorgen beherrscht wird, habe ich in der Woche vom 23. bis 27. März 2020 täglich eine meiner Strategien veröffentlicht, die mich persönlich in Krisen stärken. Mögen dir meine Gedanken helfen, etwas gelassener und hoffnungsvoller durch diese Ausnahmesituation zu kommen.

Gedanken zum Thema Angst

In meinem Leben habe ich schon viele Krisen durchlebt, und Angst war früher mein zweiter Vorname. Mit 20 Jahren bin ich aus meiner Heimat (Iran) geflüchtet. Ich kam in München mit einem Koffer an, den ich nicht einmal selbst gepackt hatte. In Deutschland kannte ich keine Menschenseele und sprach kein Wort deutsch. Trotzdem habe ich studiert, eine Familie gegründet und bin mit meiner Agentur seit fast 30 Jahren erfolgreich auf dem Markt. Aus vielen anderen Krisen bin ich ebenfalls nicht nur heil, sondern gestärkt wieder herausgekommen. Auf diesem Weg habe ich viel über die Angst gelernt. Ich habe alle Strategien zum Umgang mit Ängsten selbst ausprobiert. Bevor ich auf die Werte zu sprechen komme, beschreibe ich kurz, wie ich die Angst mittlerweile sehe und wie ich mit ihr umgehe:

Es ist gesund und wichtig, in Gefahrensituationen Angst zu haben. Angst schützt uns davor, unvorsichtig zu sein und uns in Gefahr zu bringen. Die Angst zeigt uns, dass unser Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz nicht befriedigt ist. Sie ist quasi eine Aufforderung an uns, Maßnahmen zu ergreifen, damit wir uns wieder sicher fühlen. Es bringt also nichts, unsere Ängste zu verleugnen oder gar zu bekämpfen. Angst ist nichts Böses, sondern unser Freund. Sie zeigt uns einfach nur, was uns fehlt. Allein dieses Bewusstsein hat mir enorm geholfen, meine Angst vor der Angst zu verlieren.

Viele Ängste entstehen dadurch, dass wir uns etwas Bedrohliches in der Zukunft vorstellen. Übrigens können das nur wir Menschen! Alle anderen Lebewesen, ob Tiere oder Pflanzen SIND einfach. Sie machen sich keine Sorgen um die Zukunft. Wir können ja auch gar nicht wissen, was in der Zukunft auf uns zukommt. Hilfreich in solchen Fällen finde ich, einfach im Hier und Jetzt zu sein. Meine Methoden hierfür sind Meditation und Atemübungen (Pranayama). Habe ich Angst vor einer Ansteckung, kann ich mich hier und jetzt darüber freuen, dass ich noch gesund bin. Schon darf die Angst wieder weiterziehen. Und genau darum geht es:

1. die Angst wahrnehmen
2. die Botschaft dahinter verstehen
3. Maßnahmen ergreifen, die das Bedürfnis nach Schutz und Sicherheit stillen
4. Zukunftsszenarien loslassen
5. die Angst weiterziehen lassen

Angst macht uns nur dann krank, wenn sie zu einem Dauerzustand wird.

5 Werte, die mir helfen, gestärkt aus Krisen herauszukommen

Unsere Werte sind innere Wegweiser für die Art und Weise wie wir uns in einer Gemeinschaft einbringen. Werte beschreiben Eigenschaften, die sich für uns moralisch und ethisch richtig anfühlen. Sie entstehen durch das Zusammenwirken von Charakter, Erziehung und Glaubenssätzen. Außerdem zeigen unsere Werte auf, welche Wege wir im Lauf unseres Lebens gefunden haben, um unsere Bedürfnisse zu stillen. Unsere Werte sind letzten Endes unsere ureigenen Strategien, um würdevoll durchs Leben zu gehen.

Irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich in Stresssituationen immer wieder von meinen eigenen Werten abgerückt bin: eine Notlüge hier, ein kleiner Schwindel da. Je intensiver ich mich mit Werten auseinandersetzte, umso schlechter ging’s mir mit solchen »Ausrutschern«. Also habe ich mich mir selbst gegenüber committet, durch und durch integer zu sein. Seither bemerke ich unheimlich viele positive Entwicklungen in meinem Leben. Relevant für diesen Beitrag ist nun, wie mir meine Werte helfen, Krisensituationen zu meistern.

Dankbarkeit

1. Dankbarkeit

Dankbarkeit zieht unseren Fokus auf die Haben-Seite des Lebens, Ängste entstehen hingegen, wenn wir im Mangeldenken sind und uns ständig ausmalen, welche schlimmen Dinge auf uns zukommen könnten. Wer dankbar ist, kann gar keine irrationalen Ängste mehr entwickeln. »Energy flows, where the attention goes.« Fokussiere ich also auf die schönen Dinge in meinem Leben, bekomme ich immer mehr davon. Bin ich aber dauernd damit beschäftigt, was ich alles nicht habe …, tja, dann bleibe ich in der Angst stecken, komme nicht weiter und werde krank. Mach doch einfach mal den Test: Schreibe zehn Tage lang täglich drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Wetten, dass sich deine Gemütslage relevant in eine positive lebensfrohe Richtung verschieben wird?

Inspirationen für Dankbarkeit

Ich bin dankbar für …
… meine wunderbare Tochter
… meine lieben Freunde
… meine Arbeit
… den Wald in der Nähe
… die Sonne
… das Essen, das ich täglich zu mir nehmen darf
… das gute Wasser, das durch die Leitung fließt
… mein Zuhause
… mein starkes Netzwerk
… das Land, in dem ich leben darf (Frieden, Demokratie, …)
… meine fürsorglichen Nachbarn
… die Vögel vor meinem Fenster
… meine Kraft, die mich oft wie ein Phönix aus der Asche hat steigen lassen
… die Mutter Erde
… meine Kreativität

Ich könnte viele Seiten mit Dankbarkeit füllen. Das tue ich auch seit einigen Jahren in den Dankbarkeitstagebüchern von Marion Lang. Sie bringt jedes Jahr ein neues heraus. Mein Tipp: Besorg dir eins und verschenke weitere an deine Lieben. Dies ist übrigens eine Empfehlung aus tiefstem Herzen, kein Affiliate-Link ❤️

2. Verbindung

Laut Gerald Hüther haben wir Menschen zwei Grundbedürfnisse: Verbundenheit und das Streben nach Autonomie und Freiheit. Das Bedürfnis nach Verbundenheit entwickelt sich nach der Ur-Erfahrung im Mutterleib. Also haben wir wirklich ALLE dieses eine Bedürfnis, uns mit unseren Mitmenschen zu verbinden!

Was hat dies nun mit Krisen zu tun? Die Wissenschaft kennt die Kampf-oder-Flucht-Reaktion in Gefahrensituationen. Da gibt es aber noch eine dritte Möglichkeit: sich tot zu stellen. Dies ist ein Reflex und gerade in Krisenzeiten absolut keine gute Strategie! Kennst du es von dir selbst, dass du dich eher zurückziehst, wenn es dir nicht gut geht? Ich kenne das sehr gut, und ich weiß, dass es mir nie gutgetan hat. In solchen Zeiten, in denen wir uns aus dem Leben ganz herausnehmen, sind wir ohnmächtig der Angst ausgeliefert. Die Lösung ist, gerade in Krisensituationen uns mit unseren Mitmenschen zu verbinden. Dies befriedigt einerseits unser Ur-Bedürfnis nach Verbindung und reguliert andrerseits die Angst durch den Austausch. Wenn unsere Bedürfnisse gestillt sind, geht es uns gut: Unser Körper produziert positive Gefühle, die keinen Raum für Ängste lassen. Der Austausch hilft uns, neue Perspektiven zu entwickeln und gelassener zu werden.

Inspirationen für Verbindung

  • In der Meditation und in der Natur verbinde ich mich mit mir selbst. Fantastisch 😀
  • Ich lächele alle an, die mir draußen begegnen. Es klappt auch wunderbar aus einem Abstand von 1,5 Metern.
  • Ich rufe Menschen an, von denen ich länger nichts mehr gehört habe.
  • Ich schreibe jeden Tag eine Postkarte*. Liebe Führungskräfte, stellt euch vor, wie sich eure Mitarbeiter im Homeoffice freuen, wenn sie eine handgeschriebene Postkarte von euch im Briefkasten finden. Das verbindet!!!!
  • Ich denke wohlwollend und zugewandt an die Menschen, zu denen ich gerade keinen direkten Kontakt habe (geistige und Herzensverbindung).

* Die Künstlerin Agnes von Rogister fertigt wunderschöne Postkarten und verschickt selbst im Rahmen der Aktion #stayathomeandwriteafriend von Petra Wöhrmann täglich eine dieser Kunstwerke an einen Menschen. Von Agnes weiß ich, dass sie gerne Bestellungen für ihre Unikate entgegennimmt.

Neuigkeit vom 4. Mai 2020: Eine Serie aus fünf Künstlerkarten von Agnes von Rogister kannst du ab sofort in unserem Shop erwerben. Jetzt hier bestellen 👍

Humor3. Humor

Ich weiß, wie nervtötend es sein kann, wenn man Humor verordnet bekommt. So meine ich es auch gar nicht! Humor ist für mich geistige Hygiene — und ein Ausdruck von Selbstliebe. In der Krise entscheide ich mich dafür, gewisse Werte ganz bewusst zu leben. Damit es mir gut geht. So suche ich bewusst nach Dingen, die mich zum Lachen bringen. Lachen verbindet, ist gesund, befreit und macht glücklich. Das weiß mittlerweile sogar die Wissenschaft. Also her damit!

Für mich gibt es viele Nuancen von Humor. Mein Leben wurde um so vieles leichter, als ich lernte, über mich selbst zu lachen. Seither gehe ich viel gelassener mit meinen »Fehlern« um, und es stört mich auch weniger, wenn andere über mich lachen. Ich stimme einfach mit ein, und alles ist gut.

Dann kann ich über Dinge lachen, die von außen kommen: Satire, Witze, Komödien usw. Ich kann das Lachen aktiv gestalten, indem ich kindisch bin (so heilsam!) und mit anderen zusammen herumblödele. Ich kann mir saukomische Dinge vorstellen und mich immer weiter hineinsteigern. Das funktioniert übrigens mit anderen Menschen hervorragend. Und ich kann andere zum Lachen bringen — da haben dann alle was davon.

Meine Tipps zu Humor

Diese Liste reicht für mindestens drei Wochen Humor pur. Ich wünsche viel Vergnügen!

Selbstwirksamkeit4. Selbstwirksamkeit

Bei mir begann es mit Selbstverantwortung, und zwar schon vor vielen Jahren. Der wichtigste Wert in meinem Leben ist schon immer die Selbstbestimmung. Ohnmacht hat noch nie wirklich in mein Lebenskonzept gepasst. Wer nämlich für alles, was in seinem Leben passiert, einen Schuldigen da draußen sucht, ist den Umständen ohnmächtig ausgeliefert. Dass mein Lebensmotiv Gestaltung ist, legt es zusätzlich nahe, dass ich mein eigenes Leben selbst gestalten will. Klar gibt es höhere Gewalt wie die aktuelle Corona-Pandemie oder Krankheiten, der Verlust von geliebten Menschen und so weiter. Ereignisse, die von außen kommen, kann ich nicht beeinflussen, aber sehr wohl, wie ich darauf reagiere. Wähle ich eine ohnmächtige Opferrolle, gebe ich sämtliche Gestaltungsmöglichkeiten aus der Hand. Nehme ich das Ereignis hingegen als eine Herausforderung an, kann und werde ich dadurch weiter wachsen. Ich bin davon überzeugt, dass mein Leben heute ein anderes wäre, wenn ich auf meine Lebensaufgaben jeweils anders reagiert hätte. Durch meine Antwort auf eine Begebenheit habe ich die Richtung selbst bestimmt, wie mein Leben danach weiterging.

Selbstwirksamkeit ist für mich der Schritt, der nach der Selbstverantwortung kommt — ja, eigentlich kommen muss. Bin ich davon überzeugt, eine Herausforderung aus eigener Kraft erfolgreich zu bewältigen, bin ich selbstwirksam. Es geht also um meine Haltung zu der aktuellen Situation. Albert Bandura, der den Begriff geprägt hat, ist durch seine Studien zu der Erkenntnis gelangt, dass wir nur dann etwas in die Hand nehmen, wenn wir auch davon überzeugt sind, es erfolgreich abzuschließen. »Es klappt doch eh nicht«, ist keine Haltung für selbstwirksame Gestalter 😝. Im Gegenteil, ein solcher Satz ist die größte Bremskraft, die wir uns selbst verpassen können.

Selbstwirksamkeit befreit ungemein, macht glücklich und setzt teils ungeahnte Energien in uns frei. Daher wünsche ich der gesamten Menschheit mehr Selbstwirksamkeit.

Inspirationen zu Selbstwirksamkeit

  • Schluss mit Jammern! Veit Lindau empfiehlt das kontrollierte Abkotzen: In einem Zeitfenster (10 Minuten, nicht länger) wird darauf los gejammert. Das ist konstruktiv und befreiend.
  • Ähnlich ist es mit Ausreden: Wer Ausreden sucht, opfert immer ein Stück Selbstwirksamkeit.
  • Ein Erfolgstagebuch (täglich drei Dinge aufschreiben, die gelungen sind) bringt uns Schritt für Schritt zu mehr Selbstwirksamkeit. Übrigens ist das auch eine gute Idee für Teams!
  • Stehe ich vor einem Problem, kann ich andere fragen, welche Lösungsmöglichkeit sie sehen. Das erweitert die Perspektive. Und glaub mir, für jedes Problem gibt es unendlich viele Lösungsmöglichkeiten! Für Teams empfehle ich die »kollegiale Beratung«.
  • Raus aus der Komfortzone, aber bitte in kleinen Schritten. Nimm (kleinere) Herausforderungen an, die du dir sonst nicht getraut hättest. Mit jedem Erfolgserlebnis erweitert sich die Komfortzone, und bald bist du durch und durch selbstwirksam.

Co-Kreation5. Co-Kreation

Ich habe schon mit mir gerungen, ob ich das hier heute schreibe. Denn Co-Kreation ist etwas, was sich für die Menschheit fast als unerreichbar anfühlt. Aber wie alles Große auf dieser Welt müssen wir irgendwann und irgendwo damit anfangen. Der nahe liegendste Startpunkt ist für mich bei mir selbst und gerne auch in kleinen Schritten.

Der Begriff Co-Kreation wird für unterschiedliche Methoden, Haltungen und Zustände gebraucht. Ich verstehe darunter einen Zusammenschluss von gleichgeSINNten Menschen, die kollektiv eine Bewusstseinserweiterung in der Gesellschaft hervorbringen. Noch vor zehn Tagen hätte ich nicht im Traum daran geglaubt, etwas Ähnliches in diesem Leben erleben zu dürfen. Aber siehe da: Das Virus hat es geschafft, dass wir als Gesellschaft zusammenhalten, uns um unsere Mitmenschen kümmern und Verantwortung für uns und andere übernehmen. Wir haben jetzt eine Ahnung davon bekommen, wie sich eine co-kreative Gesellschaft anfühlen kann. Eine spannende Frage übrigens im Sinne von Co-Kreation ist: Wie kann ich mit dem Virus in Co-Kreation gehen? Ganz ohne Kriegsgerät und -Wording 🤔

Ich fange also bei mir selbst an, und vertraue darauf, unterwegs immer mehr Gleichgesinnte zu finden. So können wir Co-Kreation schon mal im Kleinen erfahren, zum Beispiel in Teams, unter Freunden oder in Nachbarschaften und Gemeinden.

Bevor ich Co-Kreativität authentisch leben kann, müssen allerdings einige andere Werte sich in mein System (Denken, Verhalten, Glaubenssätze) integriert haben. Ein paar Beispiele, die für mein System relevant sind:

  • Mitgefühl: Easy? Solange ich tierische Produkte konsumiere, bin ich weit davon entfernt, Mitgefühl integer zu leben.
  • Kooperation statt Konkurrenz: Lebe ich das wirklich?
  • Empathie: Bin ich frei von Vorurteilen und kann ich mich wahrhaftig in andere hineinversetzen und ihren Standpunkt nachvollziehen?
  • Gemeinwohl: Stelle ich beim Wirtschaften das Gemeinwohl wirklich vor meinen eigenen Gewinn?

Ich habe mich auf den Weg gemacht und bin gut unterwegs. Ich freue mich über jeden noch so kleinen Schritt, den ich in Richtung Co-Kreation gehe. Jeder ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Und ich freue mich über jede*n, der/die meine Werte teilt, mir unterwegs begegnet und sich mit mir verbindet.

Zum Thema empfehle ich folgendes Buch — auch für Teams geeignet: Das Co-Creation Handbuch 2.0 von Carolyn P. Anderson und Katharine Roske. Veit Lindau schreibt zu diesem Buch: »Co-Creation ist ein grundsätzliches Prinzip des Lebens. Ich bin Optimist und davon überzeugt, dass sich die menschliche Spezies nicht am Ende, sondern am Beginn ihrer Entwicklung befindet. Dieses Buch beinhaltet eine konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitung für alle Bewusstseins-Pionier*innen, die begriffen haben: Die Zeit der Einzelanstrengung ist vorbei.«

Danke

Meinen eigenen Werte-Check habe ich zur Gewohnheit gemacht: Vor jeder Entscheidung prüfe ich, ob ich im Sinne meines Wertesystems handle. Es gelingt mir immer besser. Diese Haltung stärkt mich, und diese Kraft brauche ich, um durch meine Krisen zu kommen.

Konntest du auch nur einen einzigen Impuls aus diesem Beitrag mitnehmen, hat es sich für mich gelohnt, meine Gedanken mit dir zu teilen. Und hast du diesen Artikel bis hierhin gelesen, bist du wie ich entschlossen, aus Krisen zu lernen und daraus gestärkt und ein Stück größer hervorzugehen. Danke dir dafür, denn es ist nicht nur ein Gewinn für dich selbst, sondern auch für uns alle anderen auf dieser Welt.


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